Bishdaryan von Tikalen trifft auf Abt Eslamo Etiliano de las Dardas

Etwa ein Stundenglas vor der Vesper klopfte Coris Etiliane Fesslin an die Tür der Gästeunterkunft von Bishdaryan von Tikalen. Als der Noionit öffnete, nickte sie grüßend: “Bitte folge mir”, sagte sie kurz angebunden und führte den Diener Bishdariels am Langhaus des Tempels entlang zu dem Anbau an der Apsis, der die Räumlichkeiten des Abtes beherbergte.

Sie klopfte an die massive Holztür und wartete darauf, dass geöffnet wurde. Borgol, der Akoluth der dem Abt des Klosters als persönlicher Sekretär diente, zog die Tür auf. Sein Blick verriet keine Gefühlsregung, als er Coris erblickte. Dem Gast schenkte Borgol ein Kopfnicken, obgleich der Sekretär diesen noch nie gesehen hatte. Bishdaryan erwiderte mit einer segnenden Geste, die Rabenschwingen symbolisierte. Dann trat Borgol beiseite und ließ die beiden Geweihten eintreten.

Der Vorraum, den der Akoluth bewohnte, war karg möbliert. Ein einfaches Bett in einer engen Nische und eine hölzerne Truhe waren die einzigen Möbelstücke. Der Raum war schnell durchquert und Coris klopfte an der Verbindungstür zur hinteren Kammer. Die volltönende Stimme des Abtes ließ ein “tretet ein!” hören.

Coris schob die Tür auf und ließ den Gast vor ihr eintreten. Sie schloss sich Bishdaryan an und zog die Tür hinter sich zu. Die geräumige Kammer enthielt neben dem stabilen Bett des Abtes einen mit handwerklichem Geschick hergestellten Schreibtisch eines lokalen Schreiners und eine Sitzgruppe. Der filigrane Tisch und die vier kleinen Stühlchen trugen kunstvolle Schnitzereien an den Arm- und Rückenlehnen, welche die Schwingen Golgaris zeigten. Der schwarze Stoff, mit dem die Sitzflächen bezogen waren, glänzte wie Rabengefieder. Der feine und verspielte Stil, in dem die Sitzgruppe gearbeitet war, ließ eine Arbeit aus der Heimat des Abtes erahnen, Almada. Ein Regal im Hintergrund bot nicht nur Schriftrollen Platz, sondern auch einigen dekorativen Gegenstände aus Holz, Glas und Ton. Sie zeigten, dass der Abt weit herumgekommen war auf Dere - oder zumindest gute Kontakte in weit entfernte Regionen hatte. In einer Nische des Raumes konnte man die Wendeltreppe sehen, die in die “Halle des Todes” hinab führte.

Den Andachtsraum durften nur die geweihten Borondiener betreten. Der wohlbeleibte Abt, dessen Robe in weiten Falten über den runden Bauch fiel, trat auf den Gast zu: “Boron zum Gruße, Bruder Bishdaryan von Tikalen. Wie schön, dass Ihr den Weg in unser abgeschiedenes Kloster genommen habt!” Die braunen Augen des Almadaners leuchteten fast ebenso wie seine Glatze und spiegelten sich in den grauen seines Gegenübers.

Bishdaryan kreuzte die Unterarme vor der Brust und verbeugte sich vor dem höherrangigen Glaubensbruder: “Abgeschieden, doch nicht aus der Lebenswelt genommen”, erwiderte er den Gruß. “Schwester Coris beschrieb mir in sanften, anheimelnden Farben die Vorzüge Etiliengrunds, insbesondere für Gläubige, die Einkehr suchen. Und, Hochwürden, ein solcher bin auch ich selbst: Ich möchte für eine noch nicht abzuschätzende Zeitdauer hier dem HERrn dienen, zu Eurer Gemeinschaft beitragen und so auch neue Stärke für mich selbst finden. Wie kann ich Euch und die anderen Geweihten am besten unterstützen?”

Eslamo blinzelte überrascht. Sehr direkt war dieser Horasier - dass der Bruder aus dem Lieblichen Feld stammte, hatte ihm Coris geschildert -, und er machte keine überflüssigen Ausschmückungen. Der Abt antwortete: “Nun, Bruder Bishdaryan, eine Klostergemeinschaft wie die von Etiliengrund kann jede Hilfe gebrauchen. Wenn Ihr möchtet, kann ich Euch Bruder Nikanor vorstellen. Er betreut die schwachen und kranken Seelen im Sinne der heiligen Noiona. Aber natürlich steht es Euch frei, auch die anderen Bereiche des Klosterlebens kennenzulernen. Luitperga, die Dienerin Golgaris, ist zumeist in der Grafschaft unterwegs, segnet Boronanger und leistet Seelsorge. Sie werdet Ihr sicher in einigen Tagen kennenlernen, wenn sie wieder zurückkehrt. Und ich denke Irmingard, die Etilianerin, die sich gemeinsam mit Nazir Nocturnus Heldor um die Ausbildung der Novizen kümmert, habt Ihr bereits kennengelernt.”

Eslamo Etiliano de las Dardas trat ein wenig zur Seite und bot seinem Gast und auch Coris einen Platz auf einem der mit Schnitzereien verzierten Stühle an. Borgol kam eilfertig herbei und goss aus der bereitstehenden Karaffe Wein in drei Kelche. Dann zog er sich demütig zurück. Der Abt ergriff einen Kelch und hielt ihn in die Höhe. “Mit Dank an den ewigen Vater, dass er Euch, Bruder Bishdaryan von Tikalen, unversehrt zu uns in den Finsterkamm geführt hat. Möge Boron auch weiterhin seine segnende Hand über dich halten!”

Bishdaryan wartete, bis Coris zum zweiten Kelch gegriffen hatte, ehe er selbst den letzten nahm. Er erhob das Trinkgefäß, um den Segen zu erwidern: “Möge Noiona unseren Seelen Borons Ruhe und Geborgenheit geben.” Darauf nippte der Horasier an dem Wein: “Yaquirtaler? Hier?” Er lächelte erfreut ob des unerwarteten Genusses.

Eslamo nickte, überrascht von der Weinkenntnis dieses scheinbar einfachen Geweihten. Bishdaryan ging nun auf die Vorschläge des Abts ein: “Mich mit Bruder Nikanor über unsere gewiss unterschiedlichen Erfahrungen mit der Seelenheilkunde auszutauschen und ihm helfend zur Seite zu stehen liegt nahe. Ich will mein Bestes versuchen, im Namen unserer Heiligen. Auch Schwester Luitperga will ich gerne helfen, die Ruhestätten im Umland zu hegen. Obgleich oder gerade weil ich mit dieser bedeutenden Aufgabe wenig Erfahrung habe.” Sein Antlitz bliebt unbewegt, aber jäh fühlten seine Glaubensgeschwister, dass ihn Trauer befiel: “Von der Betreuung der Novizen möchte ich jedoch absehen: Vor einiger Zeit musste ich eine junge Frau zu Grabe tragen, die ich gekannt hatte, seit sie ein kleines Mädchen gewesen war. Jedes Kind, das ich sehe, erinnert mich an sie, und ich bezweifle daher, dass ich ein guter Lehrmeister Eurer Schützlinge sein könnte.”

Der Abt ließ mitfühlend das Haupt sinken: “Wie bedauerlich, Bruder Bishdaryan, die Wege des Unergründlichen sind manchmal eine schwere Prüfung für uns. Doch ich bin sicher, Ihr werdet in der Begleitung Nikanors oder Luitpergas sicherlich wertvolle Dienste leisten und ich hoffe, dass Ihr auch die gewünschte Ruhe und innere Einkehr finden möget. Coris kennt Ihr ja schon. Auch sie ist noch nach der Suche einer passenden Aufgabe hier in Etiliengrund. Ihre Weihe ist noch nicht lange her. Sie geht nun den Weg einer Dienerin Golgaris. Wir werden sehen, wo wir ihre Gaben und Fähigkeiten am besten einsetzen können.”

Eslamo Etiliano de las Dardas betrachtete die blasse, schweigsame Frau lange, dann lehnte er sich seufzend zurück und faltete die Hände auf seinem Wohlstandsbauch. Er wandte sich erneut dem Gast zu. “Erzählt mir doch von Euch, Bruder Bishdaryan. Kommt Ihr gebürtig aus Tikalen? Wo hat Euch der Dunkle Vater in seinen Dienst gerufen und wo und wie dient Ihr ihm jetzt?”

Der Noionit ließ sich seine Überraschung nicht anmerken: Eine solche Frage konnte wohl nur von einem ebenfalls Geweihten kommen, der selbst wusste, dass die Wege in den Dienst des HERrn so unterschiedlich sind wie die Menschen, die diesen Dienst leisten. Über seine Herkunft und seinen Werdegang hatte in den vergangenen Jahre kaum jemand etwas erfahren wollen. “Ich stamme aus Belhanka. Meine Familie zählt dort zu jenen, die Einfluss besitzen und nehmen. Ich habe im verlorenen Arivor das moderne Kriegshandwerk studiert und im Thronfolgekrieg ausgeübt - und in diesem geliebte Menschen verloren. Doch all das ist Vergangenheit. Der Herr hat mich gerufen, um mich zu trösten und dass ich meinerseits gepeinigten Seelen zu Trost und Zuversicht verhelfe. Das führte mich in den Dienst im Kloster Sancta Noiona della Quiescosa und schließlich zu meiner Weihe. Dass ich einen Ordensnamen angenommen und mein altes Leben hinter mir gelassen habe, sind die äußeren Anzeichen dieses inneren Wandels.” Er blickte einige Momente glückvoll in die Ferne: “Seitdem lenkt der Herr mich auf unerwartete Wege. Es ist mir meist nicht gegeben, lange in einem Kloster oder Tempel zu dienen: Weltliche Einladungen, Aufträge der Kirche oder gar Traumbilder brachten mich in den vergangenen Götterläufen etwa nach Perricum, Garetien oder sogar bis Selem - unterschiedliche Orte, an denen ich Gelegenheit erhielt, Gläubigen zur Seite zu stehen und einen kleinen Beitrag zu leisten, die zwölfgöttliche Ordnung zu festigen. Ich weilte…”, er zögerte einen Moment, entschied sich nach einem Blick auf seine Gesprächspartner dann zum Weitersprechen, “...in Perricum, als brüllender Wahnsinn die Verteidiger der Stadt ergriff. Doch der HERr berührte mich und führte durch mich meine Begleiter bei klarem Verstand aus diesem Schlachthaus. Und auch hierher hat er mich geführt: Er hat Bishdariel jene Träume überbringen lassen, die Schwester Coris ebenso wie mich nach Rommilys brachten, wo wir uns trafen - was mir wiederum ermöglicht, Etiliengrund und Euch kennenzulernen. Nicht geschieht zufällig, doch das erkennen wir oft erst, wenn wir auf den bereisten Wegen zurückblicken.”

Der Abt hörte zu und man konnte das ein oder andere “hm, so so” oder “sieh an!” von ihm vernehmen. Seine Augenbrauen hoben sich, als Bishdaryan auf die Vorkommnisse in Perricum zu sprechen kam, um dann sogleich erleichtert ein “wie gut, dass der Dunkle Vater seine Hand über Euch gehalten hat und Ihr bei klarem Verstand bliebt” zu äußern. Als die Rede schließlich auf die Traumbilder kam, die Coris nach Rommilys hatten aufbrechen lassen, sah Eslamo Etiliano de las Dardas die blasse Frau nachdenklich an, die wie immer unauffällig und schweigsam dem Gespräch der anderen lauschte. So kannte er Coris. Sie war geboren für den Dienst an Boron.

“Was für eine glückliche Fügung. Schwester Coris hat eine besondere Gabe, was Visionen angeht. Ob sie jedoch eher von Bishdariel gesandt werden oder von Golgari… nun, der Schweigende Kreis befand, dass wohl eher Golgari ihr Bilder sendet. Nicht wahr, Coris?” Die direkt an sie gerichtete Frage brachte Coris sichtlich aus dem Konzept. Sie blickte von ihren Händen auf und den Abt erschrocken an. Erst nach einer Weile schien sie verstanden zu haben, dass er eine Antwort von ihr wünschte. “So ist es, ehrwürdiger Abt. Meist sehe ich Golgari in meinen Visionen. So auch in der Vision, die mich nach Rommilys führte.” Ihr Blick wanderte zu Bishdaryan. “Ihr habt ihn doch auch gesehen, nicht wahr? Wir sahen beide die gleiche Vision, nicht wahr?”

Ihr beunruhigter Unterton machte dem Noioniten deutlich, dass Coris Sorge hatte, der Abt glaube, sie sei verrückt. Schließlich waren ihre Visionen schon im zarten Alter eines Kindes der Grund gewesen, warum sie nach Etiliengrund gekommen war. Dort hatte man sie bewusst in der Obhut Bruder Nikanors gelassen, der sich um die geistig Verwirrten kümmerte. Lange genug waren sie seit Rommilys gemeinsam gereist, dass Bishdaryan wusste, dass die junge Boroni keiner dauerhaften Seelsorge bedurfte. Gleichwohl ahnte er, dass das Erfahren und Deuten von Traumgesichten im bodenständigen Weiden ein “Geschmäckle” tragen mochte, wie man in Gratenfels gesagt hätte. “Wenn unser geschätzter Glaubensbruder Aedin von Naris, der Sprecher des Kreises, und die Schweigenden befunden haben, dass Eure Traumbilder vom Alveraniar Golgari stammen, so besteht kein Zweifel daran, dass dem so ist”, legte er ein großes Gewicht für Coris Glaubwürdigkeit in die Waagschale. “Ich habe mehrfach gemeinsam mit dem Prätor Borondienste gefeiert und erfahren, dass er einen innigen Bezug zum HERrn hat, der ihm tiefe Einblicke in geistliche Dinge verleiht.” Er nahm einen Schluck Weins, ehe er fortfuhr: “Und wie wir in der Traviamark erfahren haben, stimmten unsere Träume tatsächlich bis in Details überein. Das ist bemerkenswert”, richtete er in dozierendem Ton an den Abt, “denn in aller Regel schöpfen Träume ihre Ikonografie aus dem bildlichen Erfahrungsschatz des Träumenden. Wenn also zwei Menschen, zu jenem Zeitpunkt einander vollkommen unbekannt, dasselbe träumen, ist das ein unzweifelhafter Beweis höheren Wirkens.”

Der Abt nickte wieder nachdenklich: “Da gebe ich Euch selbstverständlich Recht, Bruder Bishdaryan. Nun, wir werden sehen, wie sich diese Fähigkeiten hier in der Heldentrutz einsetzen lassen.” Eslamo Etiliano de las Dardas stellte seinen Becher ab. “Habt Ihr eigentlich schon den berühmten Etiliengrunder Totentanz auf der Außenmauer des Finsterwachtturmes gesehen? Auf dem Weg zur Vesper im Tempel kann ich ihn Euch gerne noch zeigen. Wollt Ihr mir folgen?” Bishdaryan von Tikalen schüttelte erst den Kopf und nickte dann: “Mir war nicht bekannt, dass es auch hier einen Chorea Machabaeorum gibt. Doch gerne will ich ihn in Augenschein nehmen. Sogleich?” “Warum nicht?”, erwiderte der Abt.

Er schien sehr stolz auf das groteske Gemälde an der Fassade des Tempels zu sein. Gemeinsam verließen der Abt, Bishdaryan und Coris die Räume des Abtes und wanderten entlang des Tempellangschiffes zum Finsterwachtturm. An dessen Außenseite konnte man die makaber anmutende Tanzszene bewundern, die ein lokaler Künstler angebracht hatte. Es war kein Kunstwerk höchsten Ranges, sondern eine eher rustikal anmutende Szenerie. Die dargestellten Skelette und die Gestalten der Armen und Reichen, der Kaufleute und Geweihten, der Bauern und Edeldamen, die sich zum Tanze versammelt hatten machten jedoch einen lebendigen Eindruck. Sie nahmen sich bei den Händen und vollführten einen Reigen zu Ehren des Unausweichlichen. Frauen in edlen Gewändern, Mägde und Kinder aber auch gekrönte Häupter, Geweihte und Ritter in glänzender Rüstung mussten dem Dunklen Vater in Gestalt des Schnitters oder tanzenden Skeletts folgen und sich dem Tanz des Todes, der allem Leben ein Ende bereitet, anschließen. Über den Köpfen der Tänzer zog Golgari seine Kreise.

Beifall heischend drehte sich Eslamo Etiliano de las Dardas zu seinem Gast um: “Nun, was sagt Ihr, als weit gereister Mann, Bishdaryan von Tikalen?” Der Horasier zeigte nicht einmal ein Zucken der Mundwinkel, das man als belustigt hätte missverstehen können: “Die Größe der Darstellung ist beeindruckend, ihr Inhalt traditionell und dem Thema angemessen. Der Stil naturalistisch und nicht beschönigend, wie man ihn bis zur Renascentia in meiner Heimat pflegte. Ich vermute, Ihr erlaubt der Bevölkerung der umliegenden Höfe und Weiler, an Festtagen des HERrn in Andacht vor diesem Bild zu verweilen?” “Selbstverständlich!”, bestätigte der Abt. “Besonders beeindruckend und lebendig wirkt der Totentanz im Fackelschein. Wenn die Geweihten und die Gläubigen am ersten Boron zum Totenfest in einer langen Prozession vom Dorf heraufkommen und an dem Gemälde vorbeischreiten, scheinen sich im flackernden Licht der Fackeln die Figuren zu bewegen, ja machen den Eindruck lebendig zu werden, zu tanzen! Das ist wirklich erhebend.”

Das Leuchten in den Augen des Klosteroberhauptes zeigte Bishdaryan, dass Eslamo Etiliano de las Dardas im tiefsten Herzen ein treuer Anhänger des Dunklen Vaters war. „Es ist sicherlich auch beeindruckend und für manche Menschen beängstigend. Doch so empfinden viele, wenn nicht gar die meisten im Angesicht des Todes: Zwar wissen wir, was danach folgt, doch der Moment des Übergangs ist es, wovor man sich fürchtet, den jeder für sich alleine und zu der von BORon gesetzten Stunde erlebt. Es ist unsere Aufgabe als SEIne Diener, die Gläubigen darauf vorzubereiten. Eine bildliche Darstellung, auch wenn sie so metaphorisch ist, die verdeutlicht, dass Herzogin und Bettelmann vor dem Schweigenden gleich werden, mag dabei helfen“, schloss Bishdaryan seine Wertung des zu Sehenden.

Eslamo schien vor Stolz ein Stücklein zu wachsen. Dann drehte sich der Abt um und sah wie die letzten Gläubigen und Bewohner des Klosterareals im Tempel verschwanden: “Es scheinen alle da zu sein. Ich denke wir können mit dem Götterdienst beginnen.” De las Dardas ließ seinem Gast den Vortritt und betrat als letzter den Tempel.