| Titel: | Keiner |
| Tsatag: | Um 750 BF |
| Borontag: | Um 800 BF |
| Nachkommen: | Zwei Söhne |
| Feiertag: | Folgt |
| Kurzprofil: | Einfache Bauerstochter, die einst in der Düsterfurt die Gnade der Heilung empfing und seitdem in der südlichen Heldentrutz als Fürsprecherin gegen Krankheit und Siechtum angerufen wird. Stammmutter der Familie von Hartungen-Düsterfurt. |
Art:
(Tages-) Heilige der Peraine
Aspekte:
Fürsprecherin gegen Krankheit und Siechtum
Aventurische Information:
Perainme Hartung entstammte einer einfachen Bauersfamilie aus der praioswärtigen Heldentrutz, die schon früh das Joch der Leibeigenschaft abstreifte. Bereits in jungen Jahren mit der Gicht geschlagen, sollten es Traumbilder der gebenden Göttin gewesen sein, die Perainme zur Düsterfurt in der Baronie Weidenhag leiteten. Dort - so die Sage - empfing sie von Peraine die Gnade der Heilung und eine Vision, die sie dazu brachte, den Grundstein für das heute nach ihr benannte Kloster Sankta Perainme zu legen und das weithin bekannte Gnadenbildnis anzufertigen.
Auch wenn die Kirche diese Heilung niemals als Wunder der Göttin anerkannt hat, suchen viele kranke Menschen die Mauern des Wehrklosters und das dortige Gnadenbildnis auf, um Heilung zu erbitten. Gesegnete Holzstatuetten Sankta Perainmes sind darüber hinaus besonders unter den hiesigen Viehzüchtern beliebt, die damit Peraines Segen, Gesundheit und Fruchtbarkeit auf ihre Herde herabzubitten versuchen.