| Ort: | Grafschaft Heldentrutz |
| Ausdehnung: | Süden der Grafschaft |
| Anrainerbaronien: | Baronie Weidenhag und Herzoglich Weiden |
| Art des Waldes: | Mischwald |
| Besonderheiten: | Hohe Klamm, Biberwald, Rajoksbau |
Der Hohenforst ist ein wildreicher und vor allem nicht immer ungefährlicher Wald im Süden der Grafschaft Heldentrutz. Im westlichen Teil des Forsts findet man die berüchtigte Hohe Klamm und, den Erzählungen einiger weniger Wissender nach, auch den Unterschlupf des inzwischen verstorbenen, überregional bekannten Raubritters Borka Fälklin. Der östliche Teil des Waldes wird im Volksmund auch "Biberwald" geheißen; seinen Namen hat dieser Teil des Forstes von den vielen Nagern, die vor allem am fischreichen Pergelbach siedeln und von den hiesigen Menschen nicht immer als Segen angesehen werden. Es gibt auch einen nördlichern Ausläufer des Waldes, der heute nicht mehr mit dem Rest weiter im Süden verbunden ist: Er befindet sich beim Örtchen Radbruch und wird deshalb von Einheimischen mitunter auch Radbrucher Forst genannt.