| Titel: |
Ritter |
| Lehen: |
Keines |
| Tsatag: |
18. RON 1003 BF |
| Familienstand: |
Im Traviabund mit Aerin Blaubinge von Pergelgrund |
| Nachkommen: |
Zwei Söhne, eine Tochter |
| Kurzprofil: |
Grimmiger und jähzorniger Verteidiger Weidens, meisterlicher Ritter, kompetenter Raubritter "wider Willen" |
| Verwendung: |
Als Anführer der berüchtigten "Orkenschädelbande" kann Hainrich in der südlichen Heldentrutz sowohl als Gegner, als auch als "letzte Rettung" bei etwaigen Orkangriffen auftreten |
NAMEN & TITEL
• Vollständiger Name
Hainrich Wolfhelm von Gugelforst
• Geburtsname
---
• Titel.
Ritter Weidens
• Ämter
---
• AnredeHoher Herr
WICHTIGE DATEN
• Tsatag18. Rondra 1003 BF
• Traviatag12. Travia 1029 BF
• Borontag---
FAMILIENBANDE
• EhegattinIm Traviabund mit
Aerin Blaubinge von Pergelgrund (*1007 BF)
• Kinder
Madalena Blaubinge von Gugelforst (*04. Boron 1033 BF)
Alanel von Gugelforst (*02. Rahja 1026 BF, anerkannter Bastard)
ABSTAMMUNG
• Hauszugehörigkeit
Haus Gugelforst (mütterlicherseits)
Haus vom Blautann (väterlicherseits)
• FamilienwappenAuf Gold ein roter, aufrecht schreitender Wolf
• ElternWaidgunde von Gugelforst (982-1005 BF, fahrende Ritterin) & Bogumil vom Blautann (984-1024 BF, Dienstritter am Hof
Bärwaldes)
als Bastard geboren und 1004 BF durch den Eheschluss seiner Eltern nachträglich legitimiert
• Geschwister
Fina vom Blautann (1008-1038 BF, Ritterin von
Weidenwald, Halbschwester)
• Wichtige lebende VerwandteGeppert von Gugelforst-Gareth (*993 BF, Familienoberhaupt, Reichsvogt von
Ksl. Gugelforst)
Gwidûhenna von Gugelforst (*1005 BF, Baronin von
Weidenhag)
Ullgrein von Gugelforst (*1009 BF, Baroness, Baronsgemahlin von Riedenburg)
Andîlgarn von Gugelforst (*980 BF, Altbaron von
Weidenhag, herzoglicher Gesandter zu
Greifenfurt)
Trautmann von Gugelforst (*1014 BF, Junker von
Lichtwacht)
• Bedeutende Ahnen
Egilmar von Gugelforst (845-910 BF, Leiter der Fürstlich Darpatischen Knappenschule, erster Junker von
Gennshof)
Wulfhart von Gugelforst (925-975 BF, erster Gugelforster Baron von
Weidenhag)
Gerhelm von Gugelforst-Gareth (950-1004 BF, erster Ksl. Erbvogt von
Gugelforst)
Hainrich und seine Familie
AUSSEHEN & AUFTRETEN
• Beschreibung
Hainrich von Gugelforst ist ein athletischer, groß gewachsener Mittvierziger mit groben Gesichtszügen und milden braunen Augen. Seine dunkelblonden Haare, welche sein durch einige Narben gezeichnetes Gesicht umranden, trägt er meist schulterlang. Ritter Hainrichs Gewandung ist zweckbetont und vom ständigen Kampf gegen den Ork geprägt; schwere Reitstiefel aus dunkel gegerbtem Leder, einfache Lederhosen und meist hüftlange, in blassem grün gehaltene Tuniken lassen den stolzen Ritter an so manchem Bankett auch als solchen erscheinen. Im Kampfe trägt Hainrich ein, mit stählernen Plattenteilen versehenes, langes Kettenhemd kombiniert mit einer Kettenhaube, bereits lädierten Panzerhandschuhen und stählernen Beinschienen. Darüber trägt er stets seinen roten Wappenrock, welcher auf der Brust den schreitenden roten Wolf auf Gold seines Wappens zeigt und einen dazugehörigen Wollumhang.
• Aventurische Informationen
Hainrich ist, zumindest nach außen hin, ein ehrenhafter Mann, ein Verfechter der ritterlichen Werte, welcher, sieht man von seinen gelegentlichen Jähzornanfällen einmal ab, normalerweise keine großen Reden schwingt, sondern nur das nötigste spricht. Geboren als anerkannter Bastard der aus hochadeliger Familie stammenden Ritterin Waidgunde von Gugelforst, zeigte sich bereits früh sein treues und von einem starken Beschützerinstinkt geprägtes Wesen. Schon früh in seinem Leben verlor Hainrich seine Mutter an den
Feind jenseits des Finsterkamms, Jahre danach auch seinen Schwertvater und Vater, weshalb es wenig verwundert, dass Hainrich in seiner Jugend einen kaum zu kontrollierenden Hass auf alles Orkische entwickelte, welcher immer öfter in einer regelrechten Orkhatz ausartet. In den vielen Scharmützeln stand er oft an der Kippe zum Tod, doch hatten Rondra und Boron bisher stets ein Einsehen mit ihm.
Hainrich gilt als starker Kämpfer mit Morgenstern und Lanze, als Elfenfreund und passabler Musiker, wobei er als braver Gemahl stets sein Weib als Objekt der Minne wählt ...
• Stärken
Hainrich ist ein mutiger und zäher Kämpfer, welcher bereit ist für Kampfgefährten sein Leben zu lassen.
• Schwächen
"Herr Hainrich? Stark is' er wie ein Bär und ruhig wie 'ne Weide im Wind, doch wehe dir wenn du ihm zu nahe trittst, dann ist's so als ob der Herr Kor in ihn fährt ..."
Wie man den Worten der Pergelgrunder Magd Birsel entnehmen kann, gibt es von Zeit zu Zeit Situationen, in welchen Hainrich ein schrecklicher Jähzorn übermannt, welcher ebenso wie sein beinahe krankhafter Hass auf alles Orkische zu unüberlegt anmutenden Reaktionen und Angriffen führen kann.
Ritter Hainrich leidet sehr unter seinem Dasein als Raubritter. Eine Tatsache, die sich vor allem darin zeigt, dass Hainrich sich des Öfteren schwermütig einige Praiosläufe von allem und jeden zurückzieht und sich dem Suff hingibt.
• Kurzcharakteristik
Grimmiger und jähzorniger Verteidiger Weidens, meisterlicher Kämpfer (Ritter), kompetenter Raubritter "wider Willen", Bewunderer der elfischen Künste
HERAUSRAGENDE WERTE
• Eigenschaften
Mut, Charisma, Konstitution
• Vor- und Nachteile
Eisern, Aberglaube, Jähzorn, Prinzipientreue (Ritterkodex), Verpflichtungen, Vorurteile gegen Orks
• Herausragende Talente
Kettenwaffen, Lanzenreiten, Schwerter; Athletik, Reiten, Selbstbeherrschung, Zechen; Wildnisleben; Kriegskunst; Musizieren
HINTERGRÜNDE
• Gottheit
Rondra
• Ausbildung
Page bei: Bogumil vom Blautann
Knappschaft bei: Bogumil vom Blautann
• Seelentier
Waldlöwe
• Meisterinfos
Der Drache Feracinor hielt im Rondra und Efferd 1033 BF einige Male blutige Ernte unter den Herden Pergelgrunds und raubte dem armen Dorf somit einen großen Teil seiner Lebensgrundlage. Hainrich sah daraufhin in den möglichen Erträgen aus dem Raubrittertum die einzige Möglichkeit seine Schutzbefohlenen vor dem sicheren Hungertod zu bewahren. Zusammen mit einigen Freiwilligen zieht er nun vermummt als Anführer der "Orkenschädelbande" (der Name der Bande bezieht sich auf das von der Gruppe getragene "Feldzeichen") raubend durch den Praios der Grafschaft Heldentrutz und obwohl die wildesten Gerüchte kursieren, ist noch keiner der Überfallenen ernsthaft an Leib und Leben zu Schaden gekommen. Auch nach dem Verschwinden des Roten Marschalls stellte die Bande ihre Überfalle nicht ein, auch wenn sie in ihrer Zahl deutlich abnahmen.
BEZIEHUNGEN
• Freunde & Verbündete
jeder aufrechte Weidener
die Familien Gernbach und Schnewlin
Andîlgarn von Gugelforst (ehemaliger Dienstherr)
BRIEFSPIEL
• Verwendung
Als Anführer der berüchtigten "Orkenschädelbande" kann Hainrich in der südlichen Heldentrutz sowohl als Gegner, als auch als "letzte Rettung" bei etwaigen Orkangriffen auftreten
• Ansprechperson
IW
• Beziehungen
... in der Heldentrutz: hinlänglich
... in Weiden: gering
• Finanzkraft
gering
• Eindruck gefällig?
Briefspielgeschichten:
- Ein Besuch
- Aufzeichnungen einer Ritterin
- Aus der Not geboren
- Unerwarteter Besuch
- Eine Gesetzlose stellt sich vor
Fantholi-Artikel:
- Einige